Vertrag wirksam trotz Verstoß gegen das VerbrKrG

3. März 2009 – 09:46

Ein Darlehensnehmer kann sich im Einzelfall dann nicht auf den Verstoß gegen die Formvorschriften des VerbrKrG berufen, wenn ein nachträgliches Schreiben der Bank an den Darlehensnehmer genau die fehlenden Angaben enthält und der Darlehensnehmer das Schreiben unterzeichnet hat. Der BGH hat einem Verbraucher in seinem Beschluss vom 13.01.2009, Az. XI ZR 183/07, nach den Grundsätzen von Treu und Glauben verwehrt, einen Darlehensvertrag aus dem Jahre 1994 anzugreifen, obwohl im eine Woche nach Abschluss des Darlehensvertrag ein Schreiben der Bank zugegangen ist, das alle notwendigen Informationen enthielt.

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